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Wir,
das sind Susanne und Claudio Lavagnolo. Wir leben nun schon seit
27 Jahren mit Hunden und anderen Tieren zusammen. Angefangen hat die
Tierliebe bei uns beiden schon im Kindesalter. Mein Mann hatte als
Bub Meerschweinchen, die alle immer Moritz hiessen. Mich behütete
als Baby ein Boxerrüde namens Tasso, immer wenn er bei uns zu Besuch
war. Er gehörte einer Grosstante von mir. Später durften meinen
Schwester und ich kleine Haustiere halten, Schildkröten,
Zwergkaninchen, Mäuse und Vögel. Für eine kurze Zeit hatte ich sogar
eine Katze, jedoch war es in der Stadt schwierig ihr Freilauf zu
gewähren und deshalb kam sie dann auf einen Bauernhof. Dies war für
mich ein trauriges Erlebnis da ich diese Katze (sie hiess Mörli) sehr
liebte.
Der Wunsch nach einem eigenen
Hund
wurde mir als Kind leider nicht erfüllt. Jedoch übernahm mein Vater
für ein Jahr die Pflege des Hundes von einem guten Freund, den
durfte ich dann während dieser Zeit mit betreuen. Als
dann mein Mann und ich mit 20 Jahren unsere eigene Wohnung bezogen, war
für uns klar, dass wir nun einen Hund wollten. Der Zufall wollte es,
dass eine gute Freundin von uns, die schon einen Hund hatte, von
einer 6mte. alten Schäferhündin erzählte, die dringend einen neuen Platz
brauchte, weil sie schlecht gehalten und geschlagen wurde. Also zog
kurz darauf unser erster Hund bei uns ein. Sie war eine Deutsche Schäferhündin
und hiess Asta. So begann schon kurz nach unserem Zusammenzug
unsere immer noch währende Hundekarriere. Ein Jahr darauf holten wir
den kleinen Tramp (Gordonsetter x Labradorschäfermischling) zu uns,
weil`s doch zu zweit viel schöner ist. 1984
und 1985 kamen unsere Kinder zur Welt. Asta ging mit 5 Jahren über die
Regebogenbrücke. Als wir dann in ein Haus zogen, gesellten sich später noch Perserkatzen zu uns, welche wir züchteten. Die Kinder
wurden grösser und wollten eigene Tiere zum pflegen. Also zogen dann
auch noch Meerschweinchen, Kaninchen und Hühner in unser Haus und
Garten und alle bekamen Junge. Irgendwann
hatte ich den Wunsch wieder einen zweiten Hund zu halten, mein Mann
wollte jedoch nur einen Irish Wolfhound. So kam dann 1992 unsere
erste IW-Hündin Melody of the Falling Star zu uns. Sie war die
Stammmutter unsere Zucht. Unser geliebter Tramp ging mit 12,5 Jahren
über die Regenbogenbrücke. Aus unserem zweiten Wurf 1996 behielten wir
uns eine kleine Hündin, Bianca.Unsere wunderbare Melody ging im Herbst
98 über die Regenbogenbrücke. Unsere Tochter wünschte sich auch
ein eigenes Hündchen. Da ich wusste wie es als Kind war, keinen
eigenen Hund zu haben, erfüllten wir ihr den Wunsch. Und so zog im
Herbst 1998 ein kleines weisses Wattebäuschchen zu uns, eine Coton de
Tuléar Hündin namens Dahlia. Im Nov. 99 bezogen wir unsere neues Haus
in Fischbach-Göslikon welches wir Hunde gerecht bauen liessen. Im Feb.
2000 kam unser Irish Wolfhound D-Wurf auf die Welt, daraus behielten wir
Destiny und Delilah. Auch unsere geliebte Bianca verliess uns zu früh,
sie ging zu ihrer Mutter im Nov. 2001. Im
Juni 02 gesellte sich dann noch ein Cotonmädchen zu uns, Amy. Mit ihrem
fröhlichen Wesen bezauberte sie uns alle. Mit ihr kehrte wieder Freude
ein, waren wir doch alle sehr traurig über den Verlust von Bianca. Im
Herbst 2004 kam dann Fenja zu uns und stellte mit ihrem Temperament das
ganze Rudel auf den Kopf. Nun wollten wir aber wieder einmal einen Wurf
IW`s und am 1. Juni 2005 kam dann unser E-Wurf auf die Welt. Daraus
behielten wir uns die süsse Emma und den lustigen Elvin. Somit hat sich
unsere Hundeschar auf sieben vermehrt. Und auch nach 27 Jahren mit Freud
und Leid der Hundehaltung, können wir uns ein Leben ohne sie nicht mehr
vorstellen.

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